BürgerInitiative für mehr Lebensqualität0
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FES-Enge Stelle

Der Teilbereich von der Ludwig-Schwamb-Straße bis zur Abenheimer Hohl ist sicherlich der anspruchsvollste Teil der Strecke.

 

In diesem Bereich befinden sich einige Geschäfte, Höfe und kirchliche Einrichtungen. Die Verlegung der Gemeindeverwaltung ins alte Rathaus ist im Gespräch.

 

Zur Zeit gibt es einige Parkmöglichkeiten auf der Südseite der Straße, unterbrochen durch Ausweichbuchten, Einfahrten und eine Straßeneinmündung (Am Schneller).

 

Aufgrund der stark verengten Fahrbahn ist die Geschwindigkeit bereits auf 30kmh herabgesetzt.

 

Diese Geschwindigkeit wird oft erheblich überschritten, um von Westen kommend nicht die Ausweichbuchten nutzen und gegen den Berg anfahren zu müssen.

 

 

 

Friedrich-Ebert-Straße an der schmalen Stelle in Richtung Bahnhof.

Aufgenommen an einem Sonntag Mittag im September 2012.

 

 

Bilderrätsel:

 

Wieviel Verkehrsteilnehmer in diesem Abschnitt aktiv und parkend am Verkehr teil?

 

 

Die richtige Antwort: Insgesamt 13,  7 (mehr oder weniger) fahrend, 6 geparkt.

 

Verdeckt hinter dem Pferdeanhänger noch zwei weitere PKW und ein Motorrad mit Seitenwagen. Das weiße Fahrzeug rechts parkt gegen die Fahrtrichtung, aber immerhin in einer eingezeichneten Parkbucht.

 

 

Natürlich gibt es Sonntags Mittags auch Momente, an denen an dieser Stelle kein Fahrzeug vorbei kommt.

 

Zu manchen Zeiten sind allerding auch die Räume zwischen den Parkbuchten zugeparkt.

 

 

 

  

Maßnahmen

 

Eine Entspannung der Situation sehen wir nur dann, wenn sichergestellt ist, dass wenigsten der entgegenkommende Verkehr maximal 30kmh fährt.

Wir empfehlen eine Messstelle an der Kuppe zur Kontrolle des Verkehrs in Richtung Westhofen. 

 

 

Vorschlag der FWG

 

http://www.wormser-zeitung.de/region/osthofen/12494050.htm

 

Die FWG Fraktion schlägt vor in der "Enge Stelle" der FES sämtliche Parkplätze entfallen zu lassen und die Straße schmäler zu machen.

 

Der Vorschlag ist mir in gleicher/ähnlicher Form aus einer Stadtratssitzung in Erinnerung. Schon damals gab es erhebliche Bedenken seitens der Landwirte. Um die Straße wirksam schmäler zu machen, müssten die Begrenzungen (Randsteine) deutlich (hoch) ausgeführt werden. Dies kann laut damaliger Aussage zu Schäden an den empfindlichen Bereifung der landwirtschaftlichen Fahrzeuge führen.

 

Neu ist meiner Erinnerung nach,  sämtliche Parkplätze (siehe Bild oben) wegfallen zu lassen. Wurde da ein Anwohner gefragt?

 

Wir sehen den Vorschlag auch deshalb kritisch, weil mit keinem Wort ein Schutzkonzept (Blitzanlagen) erwähnt wird.

 

Es gilt zu vermuten, dass ohne parkende Fahrzeuge, ohne Kontrollanlagen, mit niedrigen Randsteinen dieser Teil der FES zur Rennstrecke wird, vor allem dann, wenn kein Gegenverkehr da ist, was selbst in der vielbefahrenen FES vorkommt.

 

Auch der auswärtige Verkehr wird sich freuen, kommt man so noch besser durch den Ort.

 

 

 

 Vorschlag und Vorgehensweise  der FWG wurden von den Online Lesern der WZ so kommentiert und bewertet.

 

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