BürgerInitiative für mehr Lebensqualität0
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Maßnahmen

Zur Beinflussung des Verkehrs haben sich verschiedene Maßnahmen mehr oder weniger bewährt.

 

Wir sind realistisch genug zu wissen, dass wir an der Verkehrsmenge vermutlich nichts ändern können.

Alternativstrecken von Westhofen (oder Orten hinter Westhofen) zur B9 sind länger, umständlicher zu fahren und somit zeitintensiver.

 

Um Osthofens Durchfahrt für den auswärtigen Verkehr unattraktiver zu machen, sind von Zeit zu Zeit erhebliche bauliche Maßnahmen  im Gespräch. Diese Maßnahmen würden  in erster Linie die Osthofer Verkehrsteilnehmer selbst treffen.

Das wollen wir NICHT.

 

 

Eine Grundvoraussetzung für mehr Lebensqualität  durch weniger Lärm sehen wir in der Herabsetzung der Geschwindigkeit.

 

Es ist sicher nicht notwendig auf den Hauptstraßen flächendeckend Tempo 30 einzuführen.

 

Für die meisten Bereiche sollte Tempo 40 reichen, für einige Bereiche sehen wir Tempo 30 aber als zwingend an.

 

Um die Einhaltung der Geschwindigkeiten zu gewährleisten halten wir stationäre und mobile Radarkontrollen für unverzichtbar.

 

Dafür soll aus unserer Sicht auf bauliche Maßnahmen verzichtet werden, die die Geschwindigkeit herabsetzen in dem sie die Verkehrsteilnehmer zum Anhalten und Wiederanfahren zwingen.

 

 

Eine weitere Voraussetzung für eine erfolgreiche Verminderung des Lärms sehen wir in vermehrten Fahrzeugkontrollen.

Diese Kontrollen betrifft die Mehrheit der Verkehrsteilnehmer überhaupt nicht. Diese Kontrollen sollen Verkehrsteilnehmer mit "modifizierten" Fahrzeugen erfassen oder Verkehrsteilnehmer, die mit  ihren Fahrweisen die unnötigerweise Lärm produzieren.



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